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		<title>Die Dukan-Diät &#8211; Abnehmen auf französisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat es in der Nach-Weihnachtszeit mal wieder ein Diät-Buch auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten geschafft. Das Angenehme an der "Dukan-Diät": man braucht nicht zu hungern - und angeblich hat das System schon 5 Millionen Französinnen zur Schlankheit verholfen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9992" href="http://booksblog.ch/2012/02/die-dukan-diat-abnehmen-auf-franzosisch/dukandiat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9992" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/dukandiät-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Auch in diesem Jahr hat es in der Nach-Weihnachtszeit mal wieder ein Diät-Buch auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten geschafft. Das Angenehme an der &#8220;Dukan-Diät&#8221;: man braucht nicht zu hungern &#8211; und angeblich hat das System schon 5 Millionen Franzosen zur Schlankheit verholfen&#8230;</p>
<p>Aus Frankreich schwappte die Dukan-Diät-Welle zuerst nach Hollywood, wo angeblich Stars wie Jennifer Lopez oder Gisèle Bündchen ihre Figur damit in Form halten. Erfinder der Dukan-Diät ist der französische Arzt Dr. Pierre Dukan. Sein Programm basiert auf drei Regeln: wenige Kalorien, praktisch keine Kohlenhydrate und praktisch kein Fett. Dafür darf von den  &#8220;erlaubten&#8221; Produkten soviel gegessen werden, wie man mag. Wenn man das durchhält, kann man sicherlich erfolgreich abnehmen.</p>
<p>Am härtesten ist wohl die anfängliche &#8220;Attack-Phase&#8221; (5-10 Tage). Nur eiweißreiche Kost, die zusätzlich extrem fettarm sein sollte. Aus einer Liste von 70 Produkten darf allerdings so viel und so oft wie gewollt gegessen werden. Die Liste beinhaltet hauptsächlich mageres Fleisch, ohne Fett zubereitet, fettarme Milchprodukte, winzige Mengen Hafer- oder Weizenkleie. Kein Alkohol, Fett, Zucker, Gemüse, Obst. In der &#8220;Cruising-Phase&#8221; (bis zum Erreichen des Wunschgewichts, 1 kg pro Woche abnehmen) wird die Eiweißkost aus der ersten Phase um bestimmte Gemüsesorten ergänzt. Dann folgt die &#8220;Consolidation-Phase&#8221; in der das Gewicht gehalten werden und der Jojoeffekt vermieden werden soll. Erlaubt ist die Proteinkost der 1. Phase, Gemüse, eine Portion Obst pro Tag Vollkornbrot, sowie einige kohlenhydratreiche Mahlzeiten. Dazu kommen 2 &#8220;Genuss-Mahlzeiten&#8221; pro Woche.</p>
<p>Wie bei allen einseitigen Diäten gibt es auch hier Kritik von Seiten einiger Ernährungswissenschaftler &#8211; allerdings mit Einschränkung, da es sich ja in erster Linie um die kurze Anfangsphase handelt. Den Besteller aus Frankreich mit der genauen Anleitung gibt es seit Dezember nun auch auf Deutsch &#8211; na dann: Kampf dem Winter-Speck!</p>
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	<isbn>3833823712</isbn>	</item>
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		<title>DAS BESTE AUS MEINEM LIEBESLEBEN von Axel Hacke</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Kolumnist Axel Hacke hat für dieses Büchlein all die Texte aus seinem Fundus zusammengestellt, die die Liebe zum Thema haben. Oder besser gesagt: die Beziehung. Die humorvollen Geschichten sind auch als Hörbuch erschienen - angereichert mit Songs von Ursula Mauder, seiner Ehefrau...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumnist Axel Hacke hat für dieses Büchlein all die Texte aus seinem Fundus zusammengestellt, die die Liebe zum Thema haben. Oder besser gesagt: die Beziehung. Die humorvollen Geschichten sind auch als Hörbuch erschienen &#8211; angereichert mit Songs von Ursula Mauder, seiner Ehefrau.</p>
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	<isbn>3888977274</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/avw6QvEKHgQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Bordelle und Beethoven</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 03:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Apelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Heib]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche Bücher braucht man ein gutes Nervenkostüm, und für manche braucht man einen starken Magen. Für „Parasiten“ braucht man beides...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10004" href="http://booksblog.ch/2012/02/bordelle-und-beethoven/parasiten-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10004" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/parasiten1-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a>Für manche Bücher braucht man ein gutes Nervenkostüm, und für manche braucht man einen starken Magen. Für „Parasiten“ braucht man beides. Ganz langsam tötet hier jemand seine Opfer und hat ein diebisches Vergnügen daran, diese leiden zu sehen. Unter den Opfern findet sich sowohl Zuhälter als auch Künstler, es scheint unklar, was den Täter antreibt.</p>
<p>Klar ist nur, dass die Opfer leiden sollen, langsam leiden sollen. In Wunden werden Parasiten abgesetzt: Würmer winden sich in offenen Armen und Käfer krabbeln aus Mündern. Was haben die Liebhaber klassischer Musik und Prostituiere in der Einöde mit einander zu tun? Wofür stehen diese Tiere? Wer ist naiv und flüchtet und wer berechnend und bleibt, oder flüchtet der Berechnende?</p>
<p>Die Auflösung ist so brachial, wie die Vorgehensweise des Mörders. Als Leser freut man sich solange den Magen beruhigt zu haben, denn Marina Heib ist hier eine schaurige Geschichte gelungen. Manchmal ist das Schöne schrecklich, und natürlich ist es nicht so wie es scheint.</p>
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	<isbn>3492273009</isbn>	</item>
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		<title>Montagsmenschen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 04:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die putzfraueninsel]]></category>
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		<description><![CDATA[Milena Mosers Figuren bekommen ihr Leben immer nur knapp in den Griff, sie sind liebenswürdig, schräg, so zurechnungsfähig wie unsere Nachbarn in der Wirklichkeit und ihre Geschichte ist ein reines Lesevergnügen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9978" href="http://booksblog.ch/2012/02/montagsmenschen/montagsmenschen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9978" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/montagsmenschen-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a>Milena Mosers Figuren bekommen ihr Leben immer nur knapp in den Griff, sie sind liebenswürdig, schräg, so zurechnungsfähig wie unsere Nachbarn in der Wirklichkeit und ihre Geschichte ist ein reines Lesevergnügen&#8230;</p>
<p>Immer montags treffen sich vier Menschen zum Yoga-Kurs. Eine von ihnen ist die Kursleiterin. Als Balletttänzerin und als Yoga-Lehrerin konnte sich die 34-jährige Nevada stets auf ihren Körper verlassen. Plötzlich aber lässt er sie im Stich &#8211; Sie erhält eine unheilvolle Diagnose. Eine der Schülerinnen ist vom Alltag überfordert und versucht ihm zu entkommen, indem sie freiwillig ins Gefängnis geht: Sie gesteht einen Mord, den sie nicht begangen hat. Und einer ist ein Lehrer, der in einem reinen Frauenhaushalt aufwuchs und mit dem anderen Geschlecht seither seine Mühe hat. Sie alle hoffen im Yoga einen Ruhepunkt für ihr ausser Kontrolle geratenes Leben zu finden.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a href="http://files.hanser.de/nagel-kimche/docs/20111215_211121521415-26_978-3-312-00496-6.pdf" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<div id="attachment_5021" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a rel="attachment wp-att-5021" href="http://booksblog.ch/2010/11/claras-winter-folge-1-von-milena-moser/milenamoser/"><img class="size-medium wp-image-5021" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2010/11/Milenamoser-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Milena Moser</p></div>
<p>Milena Moser, geboren 1963 in Zürich, hat eine Buchhändlerlehre absolviert und immer schon geschrieben, zunächst für Schweizer Rundfunkanstalten. 1990 erste Kurzgeschichten, 1991 ihr erster Roman &#8220;Die Putzfraueninsel&#8221;, dessen TV-Verfilmung preisgekrönt wurde. Es folgten weitere erfolgreiche Veröffentlichungen. Die Autorin lebt heute in San Francisco.</p>
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	<isbn>3312004969</isbn>	</item>
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		<title>PISS IN DEN WIND von Buddy Giovinazzo</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Karen ihn verlassen will, bekommt James einen psychotischen Anfall. Als er wieder zu sich kommt, liegt Karen erwürgt neben ihm. Autor Buddy Giovinazzo nimmt den Leser in diesem Krimi mit zu den Abgründen der menschlichen Seele... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Karen ihn verlassen will, bekommt James einen psychotischen Anfall. Als er wieder zu sich kommt, liegt Karen erwürgt neben ihm. Autor Buddy Giovinazzo nimmt den Leser in diesem Krimi mit zu den Abgründen der menschlichen Seele&#8230; </p>
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	<isbn>3927734403</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/64tC6ekusNw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </video>	</item>
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		<title>Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 03:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<category><![CDATA[Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner]]></category>
		<category><![CDATA[David Safier]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr habt im Alltag schon genug um die Ohren und wollt beim Lesen einfach gut unterhalten werden? Ihr mögt die Bücher von David Safier? In eurer Beziehung plätschert es so vor sich hin? Dann seid ihr mit diesem leichten Roman von Kerstin Gier für ein paar unterhaltsame Lesestunden allerbestens versorgt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9988" href="http://booksblog.ch/2012/01/auf-der-anderen-seite-ist-das-gras-viel-gruner/auf-der-anderen-seite/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9988" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/auf-der-anderen-seite-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a>Ihr habt im Alltag schon genug um die Ohren und wollt beim Lesen einfach gut unterhalten werden? Ihr mögt die Bücher von David Safier? In eurer Beziehung plätschert es so vor sich hin? Dann seid ihr mit diesem leichten Roman von Kerstin Gier für ein paar unterhaltsame Lesestunden allerbestens versorgt&#8230;</p>
<p>Ganz so abgedreht wie David Safier geht die Autorin dann aber doch nicht mit der Realität um &#8211; ihr genügt ein einziger Kniff, um eine ziemlich irrwitzige Situation zu schaffen, in der es von da an aber sehr real zugeht &#8211; und dieser Kniff ist eine klitzekleine Zeitreise. Im Gegensatz zu den meisten Zeitreisen ist diese nämlich ziemlich kurz: Protagonistin Kati findet sich nach einem Unfall nicht nur im Krankenhaus, sondern 5 Jahre früher im Jahr 2006 wieder.</p>
<p>Nachdem sie den ersten Schrecken überwunden hat, nimmt Kati es mit relativer Gelassenheit, denn zum Zeitpunkt ihrer Ankunft in der Vergangenheit, war sie noch nicht mit ihrem Ehemann Felix zusammen. Das findet sie eigentlich recht praktisch, denn in der Gegenwart war sie kurz davor, ihn mit Matthias zu betrügen, in den sie sich heftig verliebt hat. Nur das schlechte Gewissen, auch weil ihre Ehe keinesfalls unglücklich, sondern nur inzwischen etwas langweilig war, hielt sie von einer Affäre ab &#8211; und eben dieser dumme Unfall. Nun will Kati in der Vergangenheit alles besser machen. Damit sie Felix nicht betrügen muss, umschifft sie geschickt den Moment, in dem sie ihn kennengelernt hätte und meldet sich dafür auf einem Seminar an, um dort Matthias (rechtzeitig) kennenzulernen. Außerdem regelt sie ein paar praktische Dinge, z.B. die in der Urversion völlig verkorkste Hochzeit ihrer Schwester&#8230;</p>
<p>Doch natürlich lässt die Vergangenheit nicht so einfach mit sich umspringen, auch wenn man &#8220;Future Woman&#8221; ist&#8230;</p>
<p>Der Roman lebt aber nicht nur von der Situationskomik, sondern auch von der grundliegenden Idee, die ernster ist, als es auf den ersten Blick scheint. Denn mal ehrlich: Fast jeder, der in einer längeren Beziehung lebt, hat sich wohl schon mindestens ein Mal gefragt, ob der jetzige Partner der Richtige ist, oder ob nicht doch noch irgendwo Mr. Right auf seinen Auftritt wartet. Wie würde man selbst handeln, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte?</p>
<p>Nette Idee am Rande &#8211; neben dem (sehr treffenden) Titel ist der Roman mit einigen zu den Kapiteln passenden Zitaten gespickt. Praktisch als Lesezeichen bei diesem Paperback auch das Cover mit Klappe. Eine Mode, die sich meinetwegen gerne durchsetzen darf&#8230;</p>
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	<isbn>3785760507</isbn>	</item>
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		<title>GAZA von Joe Sacco</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den vorangegangenen Büchern PALÄSTINA und BOSNIEN liegt nun auch Joe Saccos Comic-Reportage GAZA vor. In eindrucksvoller Weise transportiert der "zeichnende Journalist" die Erlebnisse von Zeitzeugen mit treffenden Bildern und Worten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vorangegangenen Büchern PALÄSTINA und BOSNIEN liegt nun auch Joe Saccos Comic-Reportage GAZA vor. In eindrucksvoller Weise transportiert der &#8220;zeichnende Journalist&#8221; die Erlebnisse von Zeitzeugen mit treffenden Bildern und Worten.</p>
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		<title>Kaffeepause&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 03:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Books</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was machen eine Buchhändlerin und ein Buchhändler in der Kaffeepause? Sie plaudern über Bücher. «books» hat sich im «starbucks» der Filiale Kramhof zu den Orell-Füssli-Mitarbeitenden Patrizia Melaugh und Immanuel Peter gesetzt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9963" href="http://booksblog.ch/2012/01/kaffeepause/undwiederfebruar/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9963" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/undwiederfebruar-183x300.jpg" alt="" width="183" height="300" /></a>Was machen eine Buchhändlerin und ein Buchhändler in der Kaffeepause? Sie plaudern über Bücher. «books» hat sich im «starbucks» der Filiale Kramhof zu den Orell-Füssli-Mitarbeitenden Patrizia Melaugh und Immanuel Peter gesetzt&#8230;</p>
<p>«<strong>books</strong>»: <em>Willkommen zur vierten Debatte in dieser Besetzung. Patrizia, du hast «<strong>Und wieder Februar</strong>» von Lisa Moore mitgebracht. Worum geht’s?</em></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-9961" href="http://booksblog.ch/2012/01/kaffeepause/patrizia-melaugh/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9961" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/patrizia-Melaugh-150x174.jpg" alt="" width="150" height="174" /></a>Patrizia Melaugh</strong> (pm): 1982 ereignete sich in der Nähe von Neufundland eine Katastrophe, bei der die ganze Besatzung einer Ölplattform ums Leben kam. Helen verlor dabei ihren Ehemann und den Vater ihrer vier Kinder. Das Buch setzt 25 Jahre nach dem Unglück ein. Mitten in der Nacht erhält Helen einen Anruf von ihrem Sohn, der geschäftlich in Singapur ist: Er hat erfahren, dass er Vater wird. Vor einem halben Jahr hatte er während einer Geschäftsreise eine Affäre, und jetzt ist diese Frau schwanger. Der Sohn ist selber ja vaterlos aufgewachsen und hat es bisher vermieden, sich auf feste Beziehungen einzulassen. Auch Helen selber steht an einem Wendepunkt: Soll sie eine neue Liebe zu einem Mann wagen? Von diesem Punkt aus erfahren wir viel über das Leben von Helen: ihre Geschichte, ihre Situation in der Gegenwart, es geht immer wieder um das Unglück und die Trauer danach. Das Buch hat mich berührt, weil ich Helen verstanden habe und mich selber von der Autorin verstanden fühlte. Oft dachte ich: Ja, genau so ist es, das ist gut ausgedrückt! Als ich die Mitte des Buchs erreicht hatte, sagte ich zu mir: Ich muss langsamer lesen, damit ich nicht so schnell fertig bin.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-9962" href="http://booksblog.ch/2012/01/kaffeepause/immanuelpeter/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9962" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/ImmanuelPeter-150x170.jpg" alt="" width="150" height="170" /></a>Immanuel Peter</strong> (IP): Und ich dachte in der Mitte des Buchs: Jetzt muss ich entweder schneller lesen oder ein paar Stellen überspringen! Zum einen fand ich zwar nicht schlecht, wie die Autorin mit den verschiedenen Zeitebenen arbeitet, aber mir hat die Handlung gefehlt; hat man den Klappentext gelesen, weiss man, worum es geht, es kommt nichts mehr hinzu. Der Text besteht hauptsächlich aus Erinnerungen, vieles ist sehr detailverliebt, bleibt aber oft nichtssagend.</p>
<p><em>Wie meinst du das?</em></p>
<p><strong>IP</strong>: Ich habe manche Erinnerungen nicht verstanden oder sie schienen mir oberflächlich. Ich muss mit meiner Kritik aber vorn anfangen: Zuerst war ich begeistert vom Thema, das die Autorin aufgreift – 1982 wurde tatsächlich eine Bohrinsel durch eine Monsterwelle vernichtet, alle 84 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Man vergisst manchmal, welche Dramen hinter solchen Zahlen stecken. Helens Schicksal hat mich bewegt, aber vor allem, weil ich mir selber vorstellte, wie man sich in einer solchen Situation fühlt – hingegen nicht durch die Art und Weise, wie ihr Schicksal beschrieben wird.</p>
<p><strong>pm</strong>: Oberflächlich fand ich das Buch überhaupt nicht. Es stimmt, dass die Autorin oft Details beschreibt, was mir aber sehr gefallen hat. Zum Beispiel: Jemand führt ein wichtiges Telefonat und betrachtet gleichzeitig die Maserungen im Tisch – genau so erlebt man das doch! Ich konnte mich ganz und gar in Helen hineinversetzen, obwohl ich ihr Schicksal nicht teile. Aber möglicherweise ist «Und wieder Februar» tatsächlich ein Buch über und für meine Generation. Es war vielleicht schon eine Zumutung, dass du als junger Mann es lesen musstest.</p>
<p><em>Bist du zu jung für dieses Buch, Immanuel?</em></p>
<p><strong>IP</strong>: Das ist schon möglich, aber mich sprach das Buch eben auch in literarischer Hinsicht nicht an. Und ich erinnere mich an andere Bücher aus unserer Debatte, die wohl auch nicht unbedingt für einen Mann in meinem Alter gedacht waren und mir trotzdem gefielen – etwa «Die hellen Tage» von Zsuzsa Bánk. Nun, ein Buch kann eben nicht alle Lesenden gleichermassen ansprechen.</p>
<p><strong>pm</strong>: Vermutlich gefällt «Und wieder Februar» vor allem Frauen ab 50. Ich denke, vielleicht muss man gewisse Dinge erlebt oder gesehen haben, damit man sagen kann: Ja, so ist es, das ist gut. Und klar, dieser Roman lebt nicht von der Handlung, sondern von der psychologisch guten Darstellung.</p>
<p><em>Immanuel, wie schwer fiel dir denn das Lesen dieses Buchs?</em></p>
<p><strong>IP</strong>: Ich war schon ein bisschen frustriert, als ich mich zu langweilen begann. Ich hoffte dann wenigstens auf ein überraschendes Ende, doch das blieb aus. Und ich fand auch, dass die einzelnen Geschichten teilweise zu stark auseinander gerissen werden. Ich hätte mir zum Beispiel gewünscht, die Autorin würde die Geschichte des Sohns von Helen weitererzählen. Aber dieser Strang blieb plötzlich für viele Kapitel unberührt – und als er wieder aufgenommen wurde, interessierte er mich nicht mehr&#8230;</p>
<p>Aufzeichnung: Marius Leutenegger</p>
<p>Neugierig geworden? Außerdem debattieren Patrizia Melaugh und Immanuel Peter diesmal über &#8220;Die Haischwimmerin&#8221; und &#8220;das vergessene Kind&#8221;. Lesen Sie die ganze Debatte im aktuellen Magazin books in ihrer Filiale oder gleich hier <a href="http://www.books.ch/csp/shop/ofzweb/css/default/images/booksmagazin/_books_4-11_28-10-2011.pdf" target="_blank">online</a>.</p>
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	<isbn>9783446237513</isbn>	</item>
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		<title>Die Welt erklärt in drei Strichen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Latte-Macchiato-These]]></category>
		<category><![CDATA[Mikael Krogerus]]></category>
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		<category><![CDATA[sachbuch tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Untreue-Matrix]]></category>
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		<description><![CDATA[Schonmal was von der "Untreue-Matrix" gehört? Oder von der "Latte-Macchiato-These? Dies und noch viel mehr schräg Klingendes aber auch Wissenswertes erfährt man in diesem Büchlein. Allerdings nicht wirklich in drei Strichen - dafür aber auch, wie auf dem Titel angekündigt, warum man es gekauft hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9970" href="http://booksblog.ch/2012/01/die-welt-erklart-in-drei-strichen/krogerus_welt_3d/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9970" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/krogerus_welt_3D-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>Schonmal was von der &#8220;Untreue-Matrix&#8221; gehört? Oder von der &#8220;Latte-Macchiato-These? Dies und noch viel mehr schräg Klingendes aber auch Wissenswertes erfährt man in diesem Büchlein. Allerdings nicht wirklich in drei Strichen &#8211; dafür aber auch, wie auf dem Titel angekündigt, warum man es gekauft hat&#8230;</p>
<p>Ein Taschenbuch im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; denn der 9 x 14cm kleine Band der beiden Welterklärer Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler passt in jede Handtasche und ist dadurch und mit seinen kurzen Kapiteln die ideale Lektüre für den Weg zur Arbeit. (So man denn nicht selbst am Steuer sitzen muss&#8230;)</p>
<p>Insgesamt 50 Fragen, werden zwar nicht mit 3 Strichen aber in wenigen Worten und mit logischen Zeichnungen von Modellen erklärt. Die Themen reichen dabei von wirklich elementaren Lebensfragen bis hin zu Nonsens (vom Stirnrunzeln bis zum Kichern habe ich beim Lesen meinen Mitreisenden wahrscheinlich jede Mimik geboten) und sind geschickt ausgewählt, so dass sicherlich für jeden etwas Spannendes oder Neues dabei ist.</p>
<p>Insgesamt ist man hinterher vielleicht nicht unbedingt klüger, aber die Visualisierung der Fragestellung durch die Modelle ist oft einfach verblüffend und regt in jedem Falle zum Nachdenken an. Aufmerksame Leser finden sicherlich auch den einen oder anderen klugen Tipp.</p>
<p>Mikael Krogerus,1976 in Stockholm geboren, ist Absolvent der Kaospilot School in Dänemark und freier Journalist. Er schreibt u. a. für Der Freitag, Brand eins und die NZZ. Roman Tschäppeler, 1978 in Bern geboren, ist Absolvent der Kaospilot School in Dänemark. Er managt einen Spitzenkoch und entwickelt Marketingideen für Firmen und Hilfsorganisationen.</p>
<p>Aus dem Inhaltsverzeichnis:</p>
<p>Das Vorurteilsmodell: welche Religion recht hat<br />
Das Machtmodell: wer uns regiert<br />
Das COIN-Modell: wie man einen Krieg gewinnt<br />
Das Jumping-the-Shark-Modell: warum es immer eine bessere Party gibt als diejenige, auf der man ist<br />
Der Ameisen-Algorithmus: warum wir kollektiv besser denken<br />
Das Treppenwitz-Modell: wie Sie immer das letzte Wort haben</p>
<p>»<em>Auf zwei Arten ist das Buch nützlich: Zum einen hilft ganz einfach der Inhalt dabei, die Welt und sich selbst besser zu verstehen. Zum anderen ist es ein exzellentes Beispiel dafür, wie man komplexe und komplizierte Zusammenhänge einfach und klar strukturiert auf den Punkt bringen kann. Außer dem Nutzen bietet dieser kleine Band aber noch etwas: Er ist durchaus unterhaltsam und inspirierend.(&#8230;)«</em><br />
Andreas Matz, Hamburger Abendblatt</p>
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	<isbn>3036956107</isbn>	</item>
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		<title>Cinemaskop &#8211; Literatur im Kino: DRIVE</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cinemaskop]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[James Sallis]]></category>
		<category><![CDATA[james sallis krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur im Kino]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[DRIVE ist die Verfilmung des bei uns ursprünglich unter dem Titel DRIVER erschienenen Krimis von James Sallis. Im Mittelpunkt der atemberaubenden Geschichte steht ein Mann, der mit Autofahren sein Geld verdient. Er wird von allen nur "Driver" genannt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DRIVE ist die Verfilmung des bei uns ursprünglich unter dem Titel DRIVER erschienenen Krimis von James Sallis. Im Mittelpunkt der atemberaubenden Geschichte steht ein Mann, der mit Autofahren sein Geld verdient. Er wird von allen nur &#8220;Driver&#8221; genannt&#8230;</p>
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	<isbn>3453406265</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/W6Uta-zktzA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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